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4. ADVENT X-MAS Work-out

 

Es ist soweit: Endlich ist Heilig Abend, der 4. Advent! Wir von STRONG wünschen Dir ein frohes Fest und besinnliche Feiertage!

Aber was wäre ein Festtag ohne Sport? Wir trotzen der besinnlichen Bequemlichkeit und schwingen und auch an Weihnachten auf unsere Sportmatte.

Und so haben wir auch heute für euch ein letztes XMAS-Advents-Workout der Reihe Wake Up and Make-Up. Welche sportliche Herausforderung werden wir Dir heute bescheren?

Passend zum 24. Dezember haben wir eine kleine Trainingseinheit, bei der Du jede Übung 24 Mal wiederholen wirst. Passend zum Advent führst Du vier Sätze der jeweiligen Übung durch.

Der Trainingszirkel besteht aus fünf Übungen. Wenn Du alle Übungen geschafft hast, hast du Beine und Po, Brust, Oberkörper, Rücken und Arme gestärkt – also, los geht’s!

XMAS-WORKOUT:

24 Sumo Squats
24 Diamond Push-Ups
24 Supermen
24 Crunches
24 Plank Walks

Was waren noch mal Diamond Push-Ups? Kurze Beschreibungen der Übungen findest Du hier:

Sumo Squats:  Tiefe Ausfallschritte mit breiter Beinstellung.
Diamond Push-Ups: Liegestütz, bei denen die Arme nebeneinandergestellt werden, die Hände bilden
                                     ein Dreieck.
Supermen:    Bauchlage; hebe gleichzeitig Arme und Beine vom Boden nach oben, und lege sie
                        danach wieder am Boden ab.
Crunches:      Rückenlage, Beine angewinkelt aufgestellt. Ziehe den Oberkörper zu den Beinen, dabei
                        soll der Rücken am Boden bleiben.
Plank Walks: Stütze deinen Körper auf den Unterarmen und den Füßen ab, der Rücken zeigt nach
                        oben, der Körper ist angespannt und gerade. Nun hebst Du immer abwechselnd das
                        linke und das rechte Bein nach oben.

Und, hast Du es geschafft? Dann teile deinen Erfolg mit uns mit dem #strongchallangeaccepted

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3. ADVENT X-MAS Work-out

Wow, schon die dritte Kerze des Adventskranzes brennt, Weihnachten steht bald vor der Tür!
Und, hast Du unsere letzten zwei Workouts schon tapfer überstanden?

Unser drittes XMAS-Advent-Workout fordert heute jeden Muskel deines Körpers heraus. Und wenn Du in letzter Zeit viele Plätzchen genascht hast, wird dein Training dadurch nur noch intensiver! Denn heute geht es bei uns um Bodyweight-Training!

Dabei werden die Muskelgruppen durch die Belastung durch das eigene Körpergewicht gefordert.
Bodyweight-Training kann überall und jederzeit durchgeführt werden, ist also einfach und unkompliziert. Außerdem ist die Verletzungsgefahr viel geringer als bei Krafttraining mit hohen Gewichten, die Ergebnisse können sich trotzdem sehen lassen!

Wir haben Dir einen Trainingszirkel aus vier Übungen erstellt. Jede Übung wird drei Sätze durchgeführt, nach jedem Satz pausierst Du für 10 Sek. Wenn Du alle Übungen geschafft hast, hast Du Beine, Po, Brust, Oberkörper und den Trizeps gestärkt – worauf wartest Du also noch?

BODYWEIGHT-WORKOUT:

3x 30 Sek. Lunges
3x 30Sek. Squats
3x 30Sek. Burpees
3x 30 Sek. Dips (optional an den Ringen)

Du brauchst eine kleine Erklärung zur Übung? Hier eine kurze Beschreibung:

Lunges:  Tiefe Ausfallschritte
Squats:   Tiefe Kniebeugen.
Burpees: Strecksprung, dann schnellstmöglich auf den Boden ablegen, eine Liegestütze
                 absolvieren, und wieder hoch zum Strecksprung.
Dips:        Stütze den Körper auf deinen Füßen und Händen ab, dabei ist der Bauch nach oben
                 gerichtet, wie bei den Hip-Raises. Du verlagerst dein ganzes Körpergewicht auf deine Arme
                 und drückst dich mit dem Trizeps immer wieder nach oben. Wer es noch härter möchte – kein Problem. Ring Dips sind natürlich auch möglich.

Und, hast Du es geschafft? Dann teile deinen Erfolg mit uns mit dem #strongchallangeaccepted

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2. ADVENT X-MAS Work-out

Die erste Dezemberwoche ist vorbei, es hat endlich wieder geschneit und die frisch gebackenen Plätzchen stehen bereit.

Aber wir von STRONG wollen Dich auch ohne Kaminfeuer richtig zum Schwitzen bringen – mit unserem zweiten XMAS-Advent-Workout!

Auch dieses Mal wirst Du in einem sehr kleinen Zeitfenster sehr intensiv an deine Grenzen gehen: Denn unser High Intensity Interval Training (HIIT) bringt deine Fettverbrennung mit einer Kombination aus Kraft- und Ausdauerübungen zum Brennen.

HIITs funktionieren ähnlich wie die Tabata-Workouts, die wir Dir letzte Woche gezeigt haben. Auch hier wechseln Übungen und kurze Pausen ab: Du führst jede Aufgabe 50 Sekunden aus und pausierst dann für 10 Sek, bevor Du zur nächsten Aufgabe weitergehst.

Dabei musst Du bei jeder einzelnen Trainingseinheit an dein Äußerstes gehen. Ein Durchgang unseres HIITs dauert 18 Minuten – idealerweise sollte ein HIIT aufgrund seiner Intensität nie länger als 20 Minuten andauern.

Wir haben sechs Übungen ausgesucht, die immer abwechselnd eher statisch oder eher dynamisch sind. Du wiederholst den ganzen Satz drei Mal, und so werden die 18 Minuten erreicht.

Na, stellst Du dich der Herausforderung?

HIIT-WORKOUT:

50 Sekunden Supermen
50 Sekunden High Knees
50 Sekunden Crunches
50 Sekunden Squat Jumps
50 Sekunden Sumo Squats
50 Sekunden Burpees

Du brauchst eine kleine Erklärung zur Übung? Hier eine kleine Beschreibung:

Supermen: Bauchlage; hebe gleichzeitig Arme und Beine vom Boden nach oben, und lege sie danach wieder am Boden ab.
High Knees: Renne so schnell Du kannst auf der Stelle und ziehe die Knie dabei zum Bauch an.
Crunches: Rückenlage, Beine angewinkelt aufgestellt. Ziehe den Oberkörper zu den Beinen, dabei soll der Rücken am Boden bleiben.
Squat Jumps: Strecksprung, dann tief in die Kniebeuge, und wieder hoch zum Strecksprung.
Sumo Squat: Tiefe Kniebeugen, bei denen Du die Beine weiter auseinanderstellst als üblich.
Burpees: Strecksprung, dann schnellstmöglich auf den Boden ablegen, eine Liegestütze absolvieren, und wieder hoch zum Strecksprung.

Und, hast Du es geschafft? Dann teile deinen Erfolg mit uns auf Instagram oder Facebook mit dem #strongchallangeaccepted

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1. ADVENT X-MAS Work-out

Mit diesem ersten Workout wollen wir Dich an deine Grenzen bringen! Was, du hast keine Zeit, weil du noch so viel für Weihnachten vorbereiten musst? Sorry, aber heute zieht diese Ausrede definitiv nicht! Denn das erste Advents-Workout wird nach dem Tabata-Prinzip durchgeführt und dauert nur knackige 4 Minuten.

Tabata ist dafür bekannt, bei sehr geringem Zeitaufwand maximale Fettverbrennung zu erreichen. Denn auch wenn du nach nur 4 Minuten dein Workout-Quickie hinter dich gebracht hast, profitierst du bis zu 24h vom Nachbrenneffekt. Deshalb ist Tabata bei vielen Leistungssportlern aber auch Hobbyathleten so beliebt. Manche sagen, eine Tabata-Einheit sei so effektiv, wie eine Stunde Cardiotraining. Wir sagen: Probier‘ es selbst aus!

Doch wie funktioniert das Geheimnis von Tabata? 
Wichtig ist, dass jede Übung 20 Sekunden ausgeführt wird und anschließend für 10 Sekunden pausiert wird. Das Ganze führst du 8 Mal hintereinander durch, und so kommt es zu den 4 Minuten.

Also, worauf wartest du, trag deine STRONG-Produkte auf, schnapp‘ dir deine Sportschuhe und los geht`s!

TABATA-WORKOUT:

20 Sekunden Squats 

10 Sek. Pause

20 Sekunden Burpees
10 Sekunden Pause
20 Sekunden Mountain Climber 
10 Sekunden Pause
20 Sekunden Jumping Lunges
10 Sekunden Pause

Das Ganze wird einmal wiederholt.

 

Squats: Tiefe Kniebeugen
Burpees: Strecksprung, dann schnellstmöglich runter auf den Boden, eine Liegestütze absolvieren, und wieder hoch zum Strecksprung
Mountain Climber: Auf alle Viere/Grundstellung wie bei den Ligestützen, Arme durchstrecken, Knie werden abwechselnd schnell zum Bauch angezogen, als würde man rennen)
Jumping Lunges: Springe abwechselnd in tiefe Ausfallschritte

 

 

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ADVENT X-MAS Special - Make-Up and Wake-Up Workout

Draußen wird es immer kälter, aber das ist für starke Frauen wie uns kein Grund, den Körper nicht ordentlich zum Glühen zu bringen! Und damit die Fitness-Motivation beim Plätzchen backen oder vorm kuschligen Kaminfeuer nicht untergeht, haben wir von STRONG exklusiv für Dich die Advents-Workout Reihe überlegt!

 

Jeden Sonntag bis Weihnachten findest du hier dein spezielles X-Mas Work-out. 

HOMEMADE MELON-LEMONADE - Im Saft liegt die Kraft

 

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NATÜRLICH SCHÖN - Do It Yourself Hautpflege

3 DIY-Hautpflegeprodukte

Wir alle wissen, dass Schminken uns ein gutes und angenehmeres Gefühl in unserer Haut gibt. Aber ganz gleich wie leicht die Textur des Makeups auch ist, der Haut Ruhephasen zu gönnen und ihr etwas Regenerationszeit zu schenken, ist genauso wichtig.
Darüber hinaus verleiht sich selbst zu pflegen, nicht nur der Haut ein ganz neues Strahlen, sondern auch der Seele. Denn die Zeit, die man sich für sich selbst nimmt, stärkt nicht nur den Körper, sondern auch den Geist.

Kaffee-Mandelöl-Peeling für empfindliche Gesichtshaut [vegan]

Für eine Anwendung dieses veganen Gesichtspeelings benötigst du nicht viel und wahrscheinlich hast du die Zutaten sogar schon im Küchenschrank. Basis des Peelings ist gemahlener Kaffe, denn seine Struktur ist fein und nicht zu fest. Solltest du dir morgens einen Kaffee aufgebrüht haben, nimm einfach einen Teelöffel aus dem Filter bevor du ihn entsorgst.
Zu gleichen Teilen fügst du dem Kaffepulver nun einen Teelöffel Öl hinzu. Zum Beispiel eignen sich Mandelöl oder auch Avocadoöl. Mandelöl ist besonders reich an natürlichen Inhaltsstoffen wie Fettsäuren, Vitaminen und Mineralien. Die im Öl enthaltenen Fettsäuren ähneln den in der Haut vorhandenen Fettsäuren sehr und unterstützen damit die Barrierefunktion der Haut, was Pickel- und Aknebildung mindert und sogar verhindern kann. Auch Avocadoöl wirkt sich beruhigend aus und stärkt die Hauteigene Schutzfunktion. Im Zweifel tut es aber auch ein Teelöffel Olivenöl.
Hast du gerade nicht das richtige Öl zur Hand aber noch eine Avocado übrig? Dann kannst du auch einfach statt des Öls mit dem Kaffepulver vermengen und auftragen.

Planst du die Verwöhn-Kur auf lange Sicht, so kannst du vegane und besonders umweltfreundlich hergestellte Produkte über das Reformhaus oder Internet beziehen.
Die Peelingmasse vorsichtig und in kleinen kreisenden Bewegungen auf Gesicht und Hals auftragen. Spare die Augen aus. Anschließend gründlich mit lauwarmen Wasser abspülen. Das Gesicht vorsichtig mit einem frischen Handtuch trocken tupfen.


Papaya-Honig-Pflegemaske [vegetarisch]

Die Papaya ist durch das im Fruchtfleisch enthalte Papain-Enzym ein wahre Wirkungswucht. Das Enzym wirkt antibakteriell und verringert auf natürliche Weise die Narbenbildung. Flavonide, Vitamin A und C helfen bei der Zellerneuerung der Hautzellen. Außerdem beschleunigt es die Abstoßung bereits abgestorbener Hautzellen. Das Fruchtfleisch der Papaya enthält Wasser, Kohlenhydrate und gesunde Fette, die die Feuchtigkeit und Elastizität der Haut unterstützen.
Honig enthält Calcium und wichtige Aminosäuren und hat eine natürliche antibakterielle Wirkung. Das ist der Grund, warum Honig so gut wie unmöglich schlecht wird.
Für dieses Peeling einfach das Fruchtfleisch einer halben Papaya in einer Frühstücks-Schüssel mit der Gabel zerdrücken und Honig hinzugeben, bist du eine Paste erhältst.
Auftragen - dabei die Augenpartie aussparen - dann 10 Minuten einwirken lassen. Verwende lauwarmes Wasser und am besten einen kleinen Schwamm, um die Maske abzuspülen. Nimm ein frisches Handtuch und tropfe das Gesicht trocken. Anschließend kannst du deine normale Pflege und Make-up auflegen.

Bei der Papaya-Honig-Maske kann es nach einigen Minuten Einwirkzeit zu einem leichten Kribbeln und zarter Rosafärbung der Haut kommen. Fühlst du dich unwohl oder brennt es gar, wasch das Peeling bitte ab. Denn es kommt immer darauf an, was du für Produkte kaufst und wie du sie selbst verträgst.


Eiweiß-Honig-Maske [vegetarisch]

Für diese Maske brauchst du nur ein ungekochtes Ei und einen Esslöffel Honig. Eiweiß wirkt besonders gut gegen fettige Haut, wirkt straffend und beugt Falten vor. Durch den Honig ergänzt du die Maske wieder um einen beruhigenden und antibakteriellen Faktor.
Trenne das Ei vorsichtig in Eiweiß und Eigelb. Das Eigelb kannst du gerne zum Backen oder fürs Frühstück verwenden. Danach einen Teelöffel Honig hinzugeben und gut verrühren.
Auf das Gesicht auftragen und die Augenpartie aussparen. Etwa 30 Minuten einwirken lassen. Dann gründlich mit lauwarmen Wasser abspülen. Das Gesicht vorsichtig mit einem frischen Handtuch trocken tupfen. Mitesser sind verschwunden und deine Haut fühlt sich gestrafft und erfrischt an.

Die einzelnen Bestandteile der Masken und Peelings lassen sich auch gut untereinander austauschen und mischen. Nutze die Kraft der Natur um dir etwas Gutes zu tun, denn ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper. Und nach der Entspannung kannst du wieder mit STRONG und mit einem strahlend schönen Teint auftreten.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

DU BIST WAS DU ISST - 5 Lebensmittel die sich auf Haut und Hormone auswirken


Gerade wenn du denkst, du bist aus dem Alter raus, wachst du morgens mit einem paar hübscher neuer Pickel auf – das passiert wohl den Besten! Akne, die nach der Pubertät auftritt, ist oft auf ein Ungleichgewicht der Hormone zurückzuführen. Wir werfen heute ein Blick auf die Lebensmittel, die unseren Hormonhaushalt durcheinander bringen und so für entzündete Haut und Pickel mitverantwortlich sind.

Oft erleben wir Frauen die Effekte mitten im Zyklus und / oder direkt vor der Periode. Zu diesen Zeitpunkten, sind die Östrogen- und Testosteron-Konzentrationen am höchsten. Ist der Hormonhaushalt gestört, kann der Körper die Hormone nicht richtig verarbeiten – das Ergebnis: Östrogen und Testosteron sammeln sich im Körper an und hindern den Körper daran richtig zu entgiften. Eine Östrogen-Dominanz ist die Folge.
Der erste Schritt zu einem geregelten Hormonhaushalt, ist die eigene Ernährung zu überprüfen. Statt hunderte Euros für spezielle Cremes und Seifen zu verschwenden, lohnt es sich, auf einige Lebensmittel zu verzichten bzw. diese nur noch mit Bedacht zu essen. Denn es heißt nicht umsonst, „du bist was du isst“! Unsere Ernährung, ist einer der Hauptursachen für gestörte Hormone und Entzündungen im Körper.

Lebensmittel die sich auf deine Hormone und deine Haut ungünstig auswirken können:

1. Milchprodukte
Milch enthält von Natur aus bereits eine Reihe von Hormonen und Wachstumsfaktoren, die sich ungünstig auf unseren Körper auswirken. Zugesetzte synthetische Hormone, können darüber hinaus noch zu einem Überschuss an Hormonen im Körper beitragen. Auch sind Milchprodukte eine der Hauptursachen für das Leaky-Gut-Syndrom. Ein Syndrom, bei dem durch Schädigung der Darmschleimhaut Toxine, Stoffwechselprodukte und Bakterien in den Organismus gelangen. Es kann eine Entzündung im Körper verursachen, die wiederum zu Pickeln und anderen Problemen führen kann.

2. Soja
Soja enthält Phytoöstrogene, welche sich wie Hormone verhalten. Sie docken an dem Östrogenrezeptoren an und beeinflussen die hormonabhängigen Gewebefunkionen. Wenn du bereits hormonell empfindlich bist, kann der Verzehr von Soja wahre Hormon-Ausbrüche verursachen. Gerade in vielen industriell-verarbeiteten Lebensmitteln wird Soja verwendet, stell also mit einem Blick aufs Etikett sicher, dass Soja nicht in den Inhaltsstoffen deiner Lebensmittel oder Pflegeprodukte enthalten ist.

3. Gluten
Gluten wirkt sich ähnlich wie ein Molkereiprodukte auf den Körper aus. Es verursacht Entzündungen im Darm und kann den Hormonspiegel stören. Es kann auch für andere gesundheitliche Probleme verantwortlich sein. Wenn du dir also unsicher bist, ob du eventuell eine Glutenintolleranz hast, solltest du im Abstand von 4 Wochen auf verdächtige Lebensmittel verzichten und beobachten ob sich dein Zustand verändert.

4. Rapsöl, Sonnenblumenöl, Färberdistelöl und pflanzliche Öle
Diese Kochöle enthalten mehr Omega-6-Säuren als Omega-3-Fettsäuren. Eine Überfülle von Omega-6-Säuren im Körper kann Hautentzündungen während der Peak-Östrogen-Zeiten hervorrufen.

5. Koffein
Koffein hilft dir zwar am Morgen wach zu werden, aber es kann auch die Immunabwehr deiner Haut beeinflussen. Sowohl Kaffee als auch Tee können deinen Körper von der Aufnahme essentieller B-Vitamine, Magnesium und Zink abhalten.

 

Die 5 besten Lebensmittel für deine Hormone und Haut

1. Avocados
Avocados enthalten Beta-Sitosterol, eine Substanz, die die Balance im Hormonspiegel wiederherstellen und Entzündungen im Körper verringern. Die Frucht in deinen Ernährungsplan mit aufzunehmen kann helfen, dass dein Körper gesund bleibt und deine Haut sich vor Entzündungen schützen kann.

2. Zimt
Zimt hat entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften. Zimtaldehyd im Zimt hilft die Hormone des Körpers auszugleichen.

3. Granatäpfel
Granatäpfel haben Anti-Krebs, entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften. Sie bieten auch die gleichen Östrogene, die die weiblichen Eierstöcke produzieren. Granatapfel in deine Ernährung zu integrieren kann dahingehend hilfreich sein: Stimmungsschwankungen zu reduzieren und die Immunabwehr im Kampf gegen Entzündungen zu unterstützen.

4. Kurkuma
Kurkuma reduziert natürlich Entzündungen, Schmerzen und Schwellungen im Körper. Das Gewürz kann helfen, das Gleichgewicht deiner Hormone herzustellen und dein Immunsystem zu stärken. Kurkuma ist ein tolles natürliches Heilmittel für deine Haut.

5. Chia Samen
Dieses glutenfreie Getreide kann fast jeder Mahlzeit zugesetzt werden. Es ist eine der höchsten Quellen von Omega-3 in der Natur. Chia Samen bringen Hormone ins Gleichgewicht durch die Stabilisierung des Blutzuckers, die Verbesserung der Insulin-Sensitivität und Ausgleich von Blutdruck-Spitzen.

(Quelle: Artikel von http://doctoral.eu/5-foods-destroy-hormones-skin/ - 10. Mai 2017)


"Veränderung beginnt in einem Augenblick. Sie passiert in jenem Moment, in dem du dich dazu entscheidest, sie herbeizuführen." - Allyson Lewis

Also wenn auch du dich dazu entschieden hast eine Veränderung für deine Haut, für deine Hormone, für deinen gesamten Körper und dein geistiges Wohlbefinden herbeizuführen, dann teile deine Erfahrungen mit uns. Berichte STRONG, was sich für dich verändert hat.

Wir wünschen dir viel Erfolg!

SUMMER BODIES ARE MADE IN WINTER - 5 Motivationstipps

Wie sagt man so schön „Summer Bodies are made in Winter“. Leichter gesagt als getan! Gerade an den kurzen Wintertagen ist es doch besonders schwer sich regelmäßig zum Sport zu motivieren. Oft steht man im Dunkeln auf und kommt auch erst im Dunkeln nach Hause, was dem inneren Schweinehund nicht gerade zugute kommt. Wir sind ständig dick eingepackt, ein paar Pfündchen zu viel bemerkt doch eh keiner... Doch der Sommer kommt schneller als man denkt, beginne deshalb noch heute damit, etwas Gutes für dich zu tun. Mit unseren 5 Tipps findest du garantiert auch in der kalten Jahreszeit die passende Motivation dich aufzuraffen.

 

Tipp 1: Setze Dir feste Ziele

 

Zunächst solltest du, deine Ziele genau festhalten. Mache dir klar was du bis wann erreichen möchtest, nur so kannst du dein Training gezielt ausrichten und aktiv werden. Möchtest du dein Körperfett reduzieren und die Figur straffen? Deinen Rücken stärken oder einfach nur langfristig fitter werden? Egal wie dein persönliches Ziel aussieht, schreibe es auf oder halte es auf eine andere Weise für Dich ganz persönlich fest. Fange mit kleinen Zielen an und belohne dich regelmäßig, wenn du diese erreicht hast. Nach und nach kannst du deine Ziele immer höher stecken und du wirst sehen, wie schnell du sie mit genügend Fleiß und Disziplin erreichen kannst.

 

Tipp 2: Fühle dich wohl

 

Gerade an kalten ungemütlichen Tagen ist es besonders wichtig, dass man sich in seinem Umfeld und mit sich selbst wohlfühlt. Versuche deinen Tag ganz nach deinen Vorlieben zu planen. Stelle dir zunächst die Frage, wann du dich am fittesten fühlst und gestalte dir deinen Tagesablauf danach. Plane zu diesem Zeitpunkt eine feste Trainingseinheit ein und lasse nichts dazwischen kommen! Suche dir auch den Ort danach aus, wo du dich am wohlsten fühlst. So profitiert der Körper besonders davon, kurz vor der Dämmerung noch etwas Licht zu tanken. Wähle auch deine Kleidung so, dass du dich gut und stark fühlst oder lege noch etwas von STRONG auf und fühle dich einfach wohl in deiner Haut – dann steht einem erfolgreichen Workout nichts mehr im Weg.

 

Tipp 3: Immer positiv denken

 

Tausche alle negativen Gedanken sofort gegen positive. Sobald sich ein Gedanke wie „heute fühle ich mich zu schlapp zum trainieren“ einschleicht, tausche ihn bewusst gegen einen positiven Gedanken aus wie „mal schauen wie viele Sit-ups ich heute schaffe“. Gedanken haben einen enormen Einfluss auf unseren Körper und somit auf unsere Aktivität und Motivation. Deswegen heißt es nicht umsonst – immer positiv denken!

 

Tipp 4: Schaffe Druck von außen

 

Behalte deine Fitnesspläne nicht für dich, sondern erzähle deinen Arbeitskollegen, Freunden und Familie von ihnen. Anerkennung ist sehr wichtig und Sie werden mit Sicherheit nachfragen wie es läuft. Vielleicht motivierst du ja den ein oder anderen sich dir anzuschließen. Ein Trainingspartner hat sehr viele Vorteile und dient zusätzlich als Motivation.

 

Tipp 5: Besiege den eigenen Schweinehund

 

Alle guten Vorsätze sind umsonst, wenn du es am Ende nicht schafft dich von der Couch los zureisen. Der innere Schweinehund sorgt dafür, dass einem plötzlich alle möglichen Gründe einfallen, doch nicht zum Sport zu gehen und das Tückische: er schafft es sogar, diese plausibel klingen zu lassen. Doch betrüge dich nicht selbst! Du weißt, dass es oft nur Ausreden sind, die dafür sorgen, dass du nun doch nicht zum Sport gehst. Der eigene Schweinehund kann extrem stark sein – doch nur wenn du ihn lässt! Sei willensstark und diszipliniert und halte dir deine Ziele immer vor Augen. Vor allem am Anfang ist es wichtig sich durchzubeissen. Irgendwann kommt der Punkt, an dem du Ergebnisse siehst und du die Fitness in deinem Leben nicht mehr missen willst.

 

Stehe auf, glaube an dich selbst und lege los – egal wie lange der Tag war, wie kalt und ungemütlich es draussen ist oder wie komfortabel das Sofa scheint. Besiege deinen inneren Schweinehund und erreiche mit Willen und Disziplin alle deine Ziele.

 

Wir wünschen dir viel Erfolg und Freude beim Training!

I'M STRONG – I'M BEAUTIFUL

„Das wichtigste im Leben ist, unser Unterbewusstsein zu unserem Verbündeten statt zu unserem Feind zu machen.“ Gerhard H. Eggetsberger

Eins machen wir alle viel zu selten: positive self talk! Wir alle führen Selbstgespräche, reden in Gedanken mit uns selbst und stehen ständig im Dialog mit unserem Inneren. Doch viel zu oft sind es Gedanken, die uns belasten. Gedanken, die unbewusst zu Angst, Angespanntheit oder Unzufriedenheit führen. Wie wichtig es jedoch ist, positiv mit sich selbst zu kommunizieren und was für eine unglaubliche Wirkung positives Denken auf unser ganzes Leben haben kann, erfahrt ihr in diesem Artikel.


Oft geben wir uns unserer aktuellen Gefühlslage einfach hin, als wäre sie etwas, auf das wir überhaupt keinen Einfluss haben. So kommt es, dass wir am Morgen aufstehen und bereits die vergangene Nacht beeinflusst, wie wir uns heute fühlen. Schlecht geschlafen oder schlecht geträumt und schon scheint einem der ganze Tag anstrengend und deprimierend. Wir sind eben „mit dem falschen Bein“ aufgestanden. Gedanken wie „heute habe ich keine Lust“ oder „ich bin so müde und möchte gar nicht aufstehen“ kommen dann ganz von alleine. Wir sind lustlos, unmotiviert und einfach schlecht gelaunt, was sich dann oft wie ein roter Faden durch den gesamten Tag zieht. Der unbefleckte, schöne Tag – der noch überhaupt nicht begonnen hat – wurde schon in ein schlechtes Licht gestellt: Wir geben ihm überhaupt keine Chance!


Wenn wir uns nun einmal bewusst machen, welchen großen Einfluss diese demotivierenden Gedanken auf uns haben, merken wir, dass man selbst mit einer schlechten Nacht anders umgehen sollte. Denn was wir zu uns sagen bestimmt maßgeblich wie wir uns fühlen. Sind wir zufrieden oder unzufrieden, glücklich oder unglücklich, entspannt oder angespannt? All dies sind subjektive Empfindungen, die wir zum Großteil selbst bestimmen. Wenn wir uns nun ständig ängstliche Gedanken machen wie „ich schaffe das niemals“ oder „ich kann das nicht“, werden wir uns auch ängstlich fühlen und unsere Handlungen werden ängstlich sein. Wir stellen uns vor, eine zweite, nahestehende Person, würde ständig sagen „Du schaffst das nicht!“ - natürlich treten wir dann nicht selbstbewusst und stark auf. Nun machen wir uns aber hoffnungsvolle und zuversichtliche Gedanken – „Du schaffst das!“ und schon fühlen wir uns gestärkt und voller Zuversicht: Wir packen Aufgaben mit einer ganz anderen Motivation an, sind selbstsicher und haben Vertrauen in uns selbst! Unsere Selbstgespräche bestimmen maßgeblich wie wir uns fühlen, wie wir unseren Tag meistern und welche Entscheidungen wir treffen. Sie haben somit einen enormen Einfluss auf unser ganzes Leben!


Wenn wir erkennen und akzeptieren, welchen Einfluss positive Gedanken auf uns haben, ist ein erster großer Schritt in Richtung Zufriedenheit, Glück und Lebensfreude getan. In jedem von uns steckt diese Kraft – wir müssen sie nur nutzen.


Beginne bereits am Morgen damit und gebe dem neuen Tag eine Chance. Lasse die Nacht hinter dir und überdenke morgens erstmal wie du dich fühlst und wie es um deine Gedanken steht. Nehme deine Gedanken bewusst war und stolpere nicht einfach so in den Tag hinein. Du fühlst dich gut und hast positive Gedanken? Perfekt, der Tag kann starten! Stellst du aber fest, dass du dich ausgelaugt und schlapp fühlst, dann nehme dir einen Moment Zeit, halte bewusst inne und versuche deine Gedanken ins Positive zu lenken! Denke an das, was momentan gut läuft und was dich glücklich und zufrieden macht oder finde Motivation, in Affirmationen (positiven Gedankensätzen), die du mehrmals wiederholst: „Ich bin stark – ich bin schön!“. Wir haben es selbst in der Hand – auch wenn es manchmal schwer fällt, in Gedanken eine „andere Platte aufzulegen“. Nehme dir einfach Zeit und du wirst selbst an dem noch so trüben Tag etwas finden, was in dir Glück und Freude aufruft.

Wir wünschen euch einen wunderschönen Start in jeden einzelnen Tag! YOU'RE STRONG – YOU'RE BEAUTIFUL!

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